In keiner Region der Schweiz gibt es mehr Solarprojekte als im Oberwallis. Aktuell sind zehn grosse Projekte in Planung und öffentlich aufgelegt worden. Die Umweltorganisationen setzen sich für einen naturverträglichen Ausbau der erneuerbaren Energien ein.

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Der Kanton Wallis plant, mit einer Richtplanänderung neun zusätzliche Grosswasserkraftprojekte festzusetzen, obwohl auf Bundesebene derzeit ein koordinierter Überprüfungsprozess läuft. Darum kritisieren die Umweltschutzorganisationen das Vorpreschen des Kantons in ihrer Stellungnahme.

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Der Standort Mäsweid im Vispertal ist ein wertvoller Naturraum mit mindestens 30 Brutvogel-, 69 Tagfalter- und 24 Heuschreckenarten und befindet sich in einem kantonalen Jagdbanngebiet. Entsprechend wichtig ist eine gute Planung, die den geltenden Umweltgesetzen entspricht. Dies ist beim derzeit aufliegenden Solarprojekt nicht der Fall.

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Die Oberwalliser Umweltorganisationen nehmen eine alte Tradition wieder auf und veröffentlichen ungefähr alle zwei Monate eine bezahlte Seite im Walliser Boten. Heute stellen sich die vier Organisationen vor.

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Der WWF Oberwallis erhält eine neue Leitung: Der in Brig wohnhafte Moritz Walther übernahm am 17.11.2025 die Funktion des Geschäftsführers.

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Am 29. August 2025 veröffentlichte die Konferenz kantonaler Energiedirektoren die neuen Mustervorschriften im Energiebereich (MuKEn 2025). Sie geben den Kantonen einen gemeinsamen Standard für klimafreundliches Bauen und Sanieren an die Hand. Damit beginnt die nächste Etappe der Energiewende in den Kantonen: anspruchsvoll, aber voller Chancen.

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Das Gibidum weist einen hohen ökologischen Wert auf und liegt in einem Jagdbann-Gebiet. Entsprechend wichtig ist eine gute Planung, die den geltenden Umweltgesetzen entspricht. Dies ist beim derzeit aufliegenden Solarprojekt nicht der Fall. Es braucht Anpassungen, damit das Projekt gesetzeskonform wird.

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Am Donnerstag, dem 10. April 2025, trafen sich die Mitglieder des WWF Wallis zur zweijährlichen Versammlung in Erschmatt. Im Mittelpunkt stand – wie immer – der gemeinsame Einsatz für den Schutz der Artenvielfalt und das Ziel, unseren Planeten für kommende Generationen lebenswert zu erhalten.

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Die Lonza AG will eine Dichtwand bauen, damit weniger Schadstoffe aus ihrer Chemiemülldeponie Gamsenried bei Brig (VS) auslaufen. Heute verschmutzt sie das Grundwasser unterhalb der Deponie weit über den Grenzwerten, so zum Beispiel mit dem krebslauslösenden Benzidin. AefU, OGUV, Pro Natura und WWF haben die Berichte begutachtet und stellen Lücken, Qualitätsmängel sowie Widersprüche fest.

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Pro Natura Wallis und WWF Oberwallis fordern in ihrer Einsprache gegen das Ausbauprojekt am Simplonpass von armasuisse, dass die Moore besser geschützt werden, denn diese sind bedrohte Lebensräume und auch wichtige CO2-Speicher.

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