Aktuell

Der WWF bringt die Schule in den Garten

19. April 2017

In der diesjährigen Gartensaison findet der Schulunterricht von vier Schulklassen der Primarschule Hellmatten acht Mal im Garten statt. Sie machen mit im Kartoffel-Gartenprojekt, das der WWF Oberwallis im Rahmen seiner Schularbeit anbietet. Betreut von einer Fachperson des WWF und der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer behandeln die Kinder verschiedene Gartenthemen am Beispiel der Kartoffel.

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Mit interaktiver Karte Stromangebot wählen

20. Februar 2017

Auf www.stromlandschaft.ch können sich EinwohnerInnen über ihr persönliches Stromprodukt informieren und gegebenenfalls auf grüneren Strom wechseln. Die Stromlandschaftskarte zeigt; bereits heute setzt sich das Standard-Stromangebot mehrheitlich aus erneuerbaren Quellen zusammen. Die Energiewende läuft!   

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Motivierte Kinder laufen für die Wildbiene

26. September 2016

Am 22. und 23. September 2016 fanden in Brig und Visp zum ersten Mal WWF Läufe für die Wildbiene statt: 51 begeisterte Schulkinder liefen während einer Stunde in Brig, 88 in Visp.  Pro gelaufenem Kilometer sammelten sie Spendengelder, mit denen Projekte zum Erhalt von wichtigen Lebensräumen für die Wildbiene finanziert werden, wie beispielsweise artenreiche Trockenwiesen und Nistplätze.  

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Gelungene WWF Solartage in Brig

14. September 2016

Am 9. und 10. September 2016 fanden in Brig die WWF Solartage statt. Am Freitagabend diskutierten ExpertInnen aus Umwelt, Kanton und der Solarbranch zum Thema «So schaffen wir die Energiewende: Solarenergie als Schlüssel zum Erfolg». Tags darauf wurde am Solarmarkt auf dem Stadtplatz in Brig gezeigt, dass die Möglichkeiten zur Nutzung von Solarenergie ohne Grenzen sind.   

Zum Bericht des Walliser Bote

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Frontalangriff auf das Schweizer Verkehrssystem

19. Mai 2016

Die Oberwalliser Umweltorganisationen Pro Natura, VCS, WWF und Oberwalliser Gruppe
Umwelt und Verkehr kämpfen gemeinsam gegen die Milchkuh-Initiative, über welche wir am
5. Juni 2016 abstimmen. Die Initiative ist ein Frontalangriff auf das bewährte Schweizer
Verkehrssystem und führt zu mehr Luftverschmutzung und zu mehr CO2-Ausstoss. 

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Nachuntersuchungen bestätigen: Verschmutzung ist schlimmer als bisher angenommen

28. April 2016

Die bisherigen Abklärungen der Quecksilberverschmutzung in den Gärten bei Visp und Raron waren zu wenig repräsentativ. Dies bestätigen die Nachuntersuchungen der Lonza AG und des Kanton Wallis. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und der WWF Oberwallis begrüssen, dass die Lonza und der Kanton Wallis unsere Kritik aufgenommen haben. Denn: Die neuen Abklärungen bilden eine deutlich solidere Grundlage für die anstehenden Sanierungsentscheide. 

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Giftmülldeponie Gamsenried - Nachhaltige und definitive Sanierung ist nötig

25. Februar 2016

Die Sanierung der Chemiemülldeponie in Gamsenried kommt endlich ins Rollen. WWF und AefU begrüssen die Forderungen der Dienststelle für Umweltschutz (DUS) des Kanton Wallis gegenüber der Lonza. Die Verstärkung der Barrieren, die Überwachung der Umwelteinwirkungen und die geforderten Detailuntersuchungen gehen in die richtige Richtung. Anstatt einer Billigsanierung, wie sie Lonza vorgeschlagen hat, muss der Konzern alle gefährlichen Schadstoffe beseitigen.

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Der neue Jahresbericht des WWF Oberwallis ist online

14. Januar 2016

Der Jahresbericht des WWF Oberwallis 2015 ist online verfügbar. Informieren Sie sich jetzt über unsere Aktivitäten und Erfolge und Schnuppern Sie im Ausblick auf das neue Jahr.

 

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Restwassersanierungen - Zwischenstand im Kanton Wallis

11. Dezember 2015 

Die ersten drei rechtskräftigen Verfügungen zu den Restwassersanierungen liegen vor. Ab diesem Winter fliesst an sechs Wasserfassungen neu permanent Wasser ab. Damit wird der Zustand dieser Gewässer wesentlich verbessert. Für die Nutzung der Wasserkraft bestehen im Kanton Wallis 262 Fassungen, wovon 157 saniert werden müssen. An rund 60 Fassungen ist dies in den letzten Jahren bereits durch Neukonzessionierungen geschehen.

 

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Mit dem WWF auf dem Bauernhof

12. Oktober 2015

19 Kinder erlebten mit dem WWF Oberwallis einen Tag auf dem Bio-Bauernhof „Wickert“ in Brig-Glis. Sie verfolgten den ganzen Weg der Milch: Wie sie von der glücklichen Kuh auf der Wiese, bis zum selbstgemachten Butter aufs Brot kommt. Sie halfen voller Energie Ställe ausmisten, Schweine füttern, und Butter schütteln und lernten dabei, wie die Bauern die Natur nutzen und sie gleichzeitig schützen.

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27. Mai 2015
JA zur 3. Rhonekorrektion

Der WWF Wallis hat sich seit Beginn stark für die dritte Rhonekorrektion eingesetzt. Sie bringt mehr Sicherheit, Natur und Lebensqualität in der Rhoneebene. Aus diesem Grund hat der WWF seine Mitglieder angeschrieben und sie darum gebeten, sich am 14. Juni an der Urne für die 3. Rhonekorrektion auszusprechen.

 

Der Brief an die Mitglieder von WWF und VCS Wallis hier

23. April 2015
Schlechte Grundlage für Sanierungsentscheid

Die Lonza AG hat die Quecksilberbelastungen in den Gärten um ihr Werk nicht gründlich genug gemessen. Dies zeigen Nachmessungen der Ärzte und Ärztinnen für Umweltschutz und des WWF Oberwallis in drei Gärten, die gemäss Lonza AG keiner Sanierung bedürfen. Die Grenzwerte für eine Sanierung wurden bis zu einem Faktor 29 überschritten.

 

Die vollständige Medienmitteilung lesen Sie hier

31. März 2015
Chemie-Abwasser: Vom Kanal in die Gärten

Quecksilber ist nicht das einzige Problem der Lonza in Visp (VS): Über hundert teilweise problematische chemische Substanzen finden sich in den Sedimenten des Grossgrundkanals, die auch den Weg in Walliser Gärten fanden. Dies zeigen neue Analysen der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und des WWF Oberwallis.

 

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23. März 2015
Festsetzung der Gebirgslandeplätze ist bundesrechtswidrig

Ende Januar hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL den überarbeiteten Sachplan Infrastruktur Luftfahrt Gebirgslandeplätze in die Anhörung geschickt. Die Umweltverbände mountain wilderness Schweiz, SVS/BirdLife Schweiz, Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL und WWF kritisieren das Vorgehen der Behörden scharf. Das neue Konzept steht nicht nur im Widerspruch zu geltenden rechtlichen Bestimmungen, sondern die Verwaltung foutiert sich auch um festgeschriebene Verfahrensabläufe.


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12. März 2015
Neue Geschäftsleiterin beim WWF Oberwallis

Am 1. Mai übernimmt Laura Schmid die Leitung der Geschäftsstelle des WWF Oberwallis. Sie ist Politologin und in Visp aufgewachsen. Laura Schmid wird zusammen mit dem Vorstand dafür sorgen, dass der WWF im Oberwallis auch weiterhin eine starke Stimme ist, vor allem in den Themenbereichen Wasserkraft und Tourismus. 

 

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11. November 2014
SwissWinds und WWF finden Lösung im Streitfall Windpark Gries

Der Bau von drei weiteren Windenergieanlagen am Gries nimmt eine weitere Hürde. SwissWinds Development GmbH und der WWF Oberwallis haben sich auf zusätzliche Massnahmen zum Schutz von Fledermäusen und Vögeln verständigt. Aufgrund der gemeinsam erarbeiteten Lösung wurde der Kantonalen Baukommission ein Antrag auf die Ergänzung der Baubewilligung unterbreitet. Der Ball liegt nun beim Kanton, der über die Baueingabe entscheiden wird.

 

Die vollständige Medienmitteilung dazu finden Sie hier

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